Henri Schmidt (Die Prinzen)

Die Prinzen tourten anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens durch die Lande und begeisterten Menschen jeden Alters. Deshalb habe ich meine Fragen diesmal anders zusammen gestellt, als sonst. Ich habe verschiedene Generationen innerhalb meiner Familie gefragt, was sie von den Prinzen gern erfahren würden und die Antworten hat mir Henri Schmidt in Bremen vor dem Prinzen-Konzert in der Musical-Hall gegeben:

Konzertvorbereitung 1991 vs. 2016: Welche Veränderungen hast du fest gestellt??

Wir sind älter geworden. (lacht) Es ist tatsächlich einiges unterschiedlich, wir singen natürlich auch noch Lieder von 1991, aber eben auch welche, die 2014 und 2015 entstanden sind. Wir schaffen es offensichtlich immer wieder -auch auf dieser Tour- einen ordentlichen Spagat hinzukriegen zwischen Evergreens der Prinzen und neuen Produktionen und das in ein zweistündiges Programm zu packen.
1991 war jeder Auftritt, jede Tour , alles was damals für Die Prinzen passiert ist, völlig neu für uns. Nach 25 Jahren ist natürlich eine berufliche Routine eingezogen. Der größte Unterschied ist wahrscheinlich der, dass man mit fast 50 Einiges gelassener sieht und die Zeit unterwegs auch jetzt mehr genießen kann, als damals. Wir denken manchmal zurück, was sich jetzt nach 25 Jahren ja auch anbietet, und merken, dass Vieles damals an uns vorbei geflogen ist, dass viele Leute uns gesagt haben, was wir anziehen sollen, was wir machen und was wir nicht machen sollen. Wir sind seit vielen Jahren selbstbestimmender, seit 16 Jahren haben wir kein Management mehr. Alles, was die Prinzen betrifft, wird an unserem Tisch entschieden und deswegen glaube ich, dass wir jetzt ein Stück weit authentischer sind, als Anfang der 90er Jahre – was aber auch ein ganz normaler Entwicklungsprozess ist.

Wie motiviert ihr euch denn nach all den Jahren für eine Tour? Habt ihr bestimmte Fitnesstipps??

(lacht) Wie du an mir siehst, habe ich keine besonderen Fitnesstipps im Gepäck. Ich habe aber vor ein paar Jahren festgestellt, dass ich auf so einer Tournee, die vier Wochen lang ist -also 23 Konzerte in 28 Tagen- sehr diszipliniert mit den Ressourcen meines Körpers umgehen muss. Ich kann mich erinnern, dass wir als ganz junge Kerle mal bei Lindenberg mit auf Tour waren und da war ich mit Jens jeden Abend der Letzte an der Bar und trotzdem in der Früh auch beim Frühstück dabei. Das ist jetzt natürlich nicht mehr denkbar 25 Jahre später. (lacht) Jetzt achtet man darauf, dass man genügend Nachtschlaf bekommt und ich versuche jeden Tag eine Stunde spazieren zu gehen, um an die frische Luft zu kommen, was bei diesem eng getakteten Zeitplan nicht immer einfach ist. Außerdem schaut man, dass man sich vernünftig ernährt, was uns hier relativ leicht fällt, weil wir wirklich gut bekocht werden unterwegs. Und wichtig ist auch, dass man ein Bergfest auch nur einmal feiert und nicht jeden Abend. (lacht)

Macht ihr bestimmtes Stimmtraining oder Stimmübungen?? Dadurch, dass ihr alle singt, seid ihr ja auch auf eure Stimmen angewiesen.

Das stimmt, deshalb tragen wir auch alle auf so einer Tour Anfang Februar/Mitte März einen dicken Schal, weil unsere Stimmen unsere Werkzeuge sind. Beim Konzert müssen wir besonders drauf achten, dass wir nicht gleich raus gehen, wenn wir geschwitzt haben. Wir sind 24 Leute auf der Tour, wenn da einer Husten hat, dann geht der natürlich schnell rum und wenn dadurch einige ausfallen ist das natürlich genau das, was wir uns nicht leisten können. Das ist auch das Spezielle bei den Prinzen, weil wenn einer hustet, dann ist das gleich richtig schlecht. Woanders kann ein Gitarrist auch mal Halsschmerzen haben, bei uns geht das nicht. Deshalb ist das in den vier Tourwochen auch wirklich das Oberthema, diszipliniert zu sein. Wir sind aber auch nicht mehr solche Weicheier wie vor 23/24 Jahren, wo wir -wenn jemand mal erhöhte Temperatur hatte- gleich ein Konzert abgesagt haben. Sowas gibt es heute definitiv gar nicht mehr.

Von welchen Musikern seid ihr Fans?? Auf welche Konzerte geht ihr als Besucher gern??

Sebastian und Tobias waren ja letztes Jahr beim Tauschkonzert, von daher ist da eine sehr schöne Beziehung/Kooperation entstanden. Von denen habe ich mir einige Konzerte angeguckt. Ich war letztes Jahr bei Andreas Bourani in Leipzig, bei Xavier Naidoo im Magdeburger Elbauenpark – da hatte er Wirtz im Vorprogramm. Dann gehe ich auch gern mal in die Oper, zuletzt war ich im Januar mit meiner Frau in der Semperoper. Letztes Jahr hatten wir drei Konzerte in der Oper in Leipzig mit Chor und Orchester zusammen und haben seitdem einen seht guten Draht zum Intendanten der Oper. Ich war letztes Jahr privat drei Mal in der Oper, das ist persönlicher Henri Schmidt Rekord. (lacht) Wir haben letztes Jahr mitgemacht bei MTV Unplugged, als Gast bei Cro. Der wird uns auch in Leipzig beim Konzert besuchen und musikalisch unterstützen – ebenso wie Christina Stürmer. Daniel Wirtz wird in Frankfurt bei uns dabei sein. Da herrscht also schon unter den Kollegen reger Kontakt und wir werden im Gegenzug Carlo (Cro) auf zwei Festivals überraschen. Da Leipzig zum Glück eine Tourneestadt ist, wo viele Künstler Halt machen, haben wir es auch gut mit unserem heimatlichen Standort, sodass wir nicht immer nach Berlin oder Hamburg fahren müssen. Obwohl ich Cro letztes Jahr auf der Trabrennbahn in Hamburg gesehen habe und völlig fasziniert war von der Show. Es hat mich auch viel an Die Prinzen von vor 25 Jahren erinnert. Da standen auch so 3-, 4-, 5-Jährige, die völlig textsicher waren mit der Mutti an der Hand – das war für mich wie eine Zeitreise.

Da hast du ja jetzt überwiegend junge Künstler angesprochen. Tauscht ihr euch auch aus und könnt Veränderungen im Musikbusiness feststellen??

Ja, es gibt schon signifikante Veränderungen. Wenn man nicht der Mega-Burner ist, den es ja nur alle paar Jahre mal gibt, dann kann man heutzutage vom reinen Tonträgerverkauf nicht mehr leben. So blöd wie das klingt, aber als wir damals von unserer ersten Platte innerhalb eines halben Jahres fast eine Million Exemplare verkauft hatten, da hat die damalige Plattenfirma über uns gelacht, dass wir auf Tour gegangen sind. Heutzutage ist jede Plattenfirma interessiert daran, an Ticketverkäufen mitzuverdienen. Diese Veränderung ist so gravierend. Durch Downloads, durch das Internet spielt der Tonträger in diesem Sinne gar keine Rolle mehr. Für uns ist es schön, dass wir noch einen altehrwürdigen Plattenvertrag haben, so dass wir alle paar Jahre mal eine Platte rausbringen können. Uns drängelt aber auch niemand mehr so nach dem Motto: Ihr müsst jetzt ganz schnell was veröffentlichen. Für uns ist es sowas wie ein Sahnehäubchen, wir leben nicht mehr davon. Wir sind professionelle Musiker und ernähren unsere Familien damit, dass wir auf die Bühne gehen und Leute zu uns kommen und Eintritt zahlen. Damals war auf Tour gehen das Beiwerk und jetzt ist es das Hauptgeschäft und die Veröffentlichung einer Platte ist das Beiwerk.

Dass wir uns jetzt verstärkt jüngere Künstler angucken hängt wahrscheinlich mit einer Art Midlife-Crisis zusammen. (lacht) Wir wollen nicht wissen, was die alten machen, wir gucken uns lieber die jungen an. Da muss ich auch wieder Cro erwähnen. Der hat auf seiner letzten Tour, bei der ich war, ein Medley gespielt aus ein paar seiner bekannten Lieder. Für uns war das immer verpönt. Seit 15 Jahren bekommen wir Anfragen vom ZDF-Fernsehgarten oder anderen dubiosen Unterhaltungsshows des deutschen Fernsehens, dass wir doch mal ein Medley spielen sollen. Das klang für uns immer nach Ein Bunter Strauß Melodien oder Peter Alexander – auf jeden Fall nach was Uraltem. Wir haben uns immer dagegen gewehrt und jetzt nach 25 Jahren spielen wir auf dieser Tour erstmals freiwillig ein Medley – weil ich damals im Proberaum gesagt habe: ‘Cro hat bei seinem Konzert ein Medley gespielt. Jetzt darf man das wahrscheinlich wieder.’

Könnt ihr unter euren Zuschauern auch einen Generationswechsel erkennen oder sind die jungen Fans von damals älter geworden und bringen jetzt vielleicht sogar ihre Kinder mit zum Konzert??

Eher die zweite Variante. Grade bei so einer Jubiläumstour ist es schön zu beobachten, wie wieder Fans der ersten Stunde dabei sind. Leute, die früher zum Beispiel im E-Werk in Bamberg als Teenies kreischend in der ersten Reihe gestanden haben. Da gab es kein Absperrband oder sowas. Ich kann mich erinnern, dass die bei unserer ersten Tour so nah an der Bühne standen, dass sie uns die Schnürsenkel der Schuhe aufgebunden haben. Teilweise haben diese Mädels jetzt ihren Mann und die Kinder dabei. Und es ist faszinierend zu sehen, wie 8-jährige Kinder völlig textsicher einen Song nach dem anderen mitsingen können, obwohl unsere Musik offensichtlich viel älter ist, als es die Kinder selbst sind. Und wieder andere sind einfach über die Jahre mit uns alt geworden. Deswegen bezeichnen wir uns im besten Falle auch als Familienband. Wir sind kompatibel vom 10-Jährigen bis zum Vorruheständler und für uns ist es das größte Kompliment, wenn uns nach der Show gesagt wird, dass die zwei Stunden Konzert so kurzweilig waren, weil man fast jedes Lied kannte.

Auf welchen Song seid ihr denn rückblickend besonders stolz, den ihr vielleicht damals gar nicht so auf dem Schirm hattet??

Da müssten wir jetzt mal unseren Back-Katalog durch wälzen, innerhalb der Band hat da auch bestimmt jeder was anderes im Kopf. Bei mir persönlich sind es viele Lieder. Ich sehe das jetzt grade jeden Abend auf der Bühne, wenn eine Viertelstunde lang die Hände gar nicht mehr runter gehen. Man kann ohne Ansage Song für Song spielen und die Leute kennen vom ersten bis zum letzten Wort alles. Ich bin stolz darauf, dass wir kein One-Hit-Wonder sind, sondern dass wir -wie bereits angesprochen- kurzweilige Konzerte spielen können. Es gibt ja auch versteckte Songs, die nie eine Single waren: ‘Mein Bester Freund’ zum Beispiel. Den spielen wir jetzt grad und der ist vom ersten Album. Generell spielen wir auf der Tour ganz viel vom ersten ersten Album. Bei ‘Blaues Blut’ musste ich mir erstmal die Noten raus suchen, da wusste ich schon gar nicht mehr, wie der geht. Aber Leute zwischen 20 und 30 stehen da und sind textsicher und da merke ich: Die haben diese Musik wahrscheinlich als Kinder gehört und das spielt sich vollautomatisch von ihrer Festplatte ab. Es gibt also nicht den EINEN Song, so wie ich das schon bei anderen Bands gesehen habe, die ihren einen Hit dann als Zugabe noch ein zweites Mal spielen. Und unser Repertoire ist so groß, dass selbst jetzt bei 32 gespielten Songs, Leute noch fragen: Warum habt ihr nicht das oder jenes Lied gespielt? Aber wenn wir 40 Songs spielen sollen, dann sind wir zeitlich bei zwei dreiviertel Stunden – das machen wir nicht.

Du hast bereits angesprochen, dass du dich um das Management der Band kümmerst. Hat jeder von euch einen bestimmten Bereich, den er betreut? Seid ihr als Band noch mehr zusammen geschweißt oder geht jeder abseits der Bühne seiner Wege??

Es gibt schon eine grundsätzliche Aufteilung. Als damals aktiv die Entscheidung gefallen ist, sich vom Management zu trennen, haben unser Bassgitarrist Matthias und ich gesagt, dass wir als Übergangslösung unser eigenes Büro aufmachen, wo wir erstmal alles sortieren, alles auf den Tisch legen, was zu besprechen ist und bei der Übergangslösung ist es geblieben. Letzten Endes ist es -wenn man es konkret aufteilen will- Wolfgang Lenk unser Arrangeur bzw. unser musikalischer Chef, weil er alles hört. Leider. Da ist er ein richtiger Menschenschinder bei den Proben. (lacht) Tobias und Sebastian sind die, die am meisten erkannt werden, die die meisten Interviews geben, die die meisten Anfragen haben – wir nennen sie unsere kreativen Außenminister, weil sie auch die meisten Songs schreiben. Und so haben wir uns einsortiert, machen viel administratives. Matthias macht mehr Booking, ich kümmere mich mehr um die Öffentlichkeitsarbeit. Was auch ein Geheimnis unserer Beziehung zueinander ist: Wir können uns auch mal abseits einer Tour sechs bis acht Wochen nicht sehen. Bis auf Matthias und ich – wir sehen uns jeden Tag. Die Chemie stimmt aber offensichtlich, diese Übergangslösung dauert jetzt 16 Jahre und scheint die beste Lösung gewesen zu sein, sonst hätte sie nicht so lang gehalten. Manchmal frage ich mich natürlich auch, ob ich in zehn Jahren immer noch in diesem Büro sitzen will. Aber einerseits strukturiert es mir meinen Tag – da wissen die Leute schon, dass ich von 10 bis 18 Uhr zu erreichen bin und danach kann ich auch sagen: Feierabend. Und andererseits hab ich auch die Action auf Tour, wo nie richtig Feierabend ist. Das kann auch stressig sein, wenn du erst planst und dann auf die Bühne gehst. Die ersten Tourneen ab 2005, da war ich echt froh, wenn das Konzert los ging, weil mich dann zwei Stunden lang keiner was gefragt hat. Mittlerweile delegieren wir aber auch. Wir haben einen Tourleiter und einen Produktionsleiter dabei, sonst kannst du es irgendwann nicht mehr genießen, auf Tour zu sein. Ich würde es mir gerne bewahren, auf die Bühne zu gehen und zu lächeln, wenn das Licht angeht. Die Leute würden das auch merken, so wie sie jetzt merken, dass wir Spaß haben. Das Publikum hat ein ganz feines Gespür dafür, ob jemand da einfach seinen Job macht und wenn hinterher jeder mit sieben verschiedenen Autos nach Hause fährt, dann kriegen das die Leute mit.

Darauf wollte ich dich noch ansprechen. Der Eindruck, den man von euch hat ist, dass ihr, obwohl oder gerade weil ihr euch so lange kennt, sehr vertraut miteinander seid. Wie schafft ihr es, euch nicht zu nerven, sondern immer diese positive Beziehung zueinander zu halten??

Wir haben als Band ja nun eine wirklich sehr, sehr, sehr besondere Geschichte. Vier von uns kennen sich aus dem Thomanerchor. Tobias ist 1974 als erster in den Chor gekommen, danach -1976- kamen Wolfgang und Sebastian dazu und 1977 dann ich. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass wir uns seit über 40 Jahren kennen. Und das ist wohl unser in Anführungsstrichen Geheimrezept. So geheimnisvoll ist das aber gar nicht, wir kennen es gar nicht anders. Wir kennen die Anderen nur an unserer Seite und deshalb kann man sich auch gar nicht vorstellen, ohne die Anderen durch die Lande zu ziehen. Obwohl es auch Soloprojekte von Sebastian und Tobias gibt, die sind auch mit uns abgesprochen. Das meinte ich vorhin, dass wir uns auch bewusst aus dem Weg gehen können. Als es 1991/1992 mit uns durch die Decke ging, da waren wir ja annähernd 300 Tage zusammen unterwegs. Da fängt man irgendwann automatisch an, sich gegenseitig zu nerven und dann kommt auch eine andere Gewichtung im Leben mit Frau und später Kindern. Dann ist das Privatleben dann wichtiger, als abends immer einen saufen zu gehen. Jeder hat also seinen Bereich, aber jeder hat eben auch das Verantwortungsbewusstsein seinen Jungs gegenüber. Da sind wir intelligent genug, auch wenn wir uns mal fetzen. Bei sieben Leuten ist man sich nicht immer einig, sei es die Setlist oder welche Songs auf das neue Album kommen sollen. Da gibt es dann schon auch mal Theater und da ist dann auch richtig Feuer unter’m Dach, aber das geht a) die Öffentlichkeit nichts an und b) kennen wir das eben nur so. Wir sind ja auch schon gemeinsam durch dünnere Zeiten gegangen und haben diese auch irgendwie gelöst. Aus solchen Situationen zieht man auch innere Stärke, wenn man weiß, man hat auch schon vor nur 30 Leuten gespielt. Wir sind ja nicht 25 Jahre lang von einem Erfolg zum anderen gesurft.

Haben eure Frauen und Kinder eigentlich Einfluss auf eure Musik??

Wenn Songs entstehen, dann hat jeder auch seinen Freundeskreis und die Familie, denen man die Sachen vorspielt. Aber großen Einfluss nehmen sie nicht. Die sind alle klug genug, sich da raus zu halten. Die Kinder sind auch mittlerweile schon aus dem Haus und meine Frau weiß genau, wie jeder denkt in der Band und dass wir in kreativen Prozessen durchaus auch ein schwieriges Gebilde sein können. Da weiß mein Umfeld schon, dass es nicht weiter hilft, wenn auch noch eine 13. oder 14. Meinung dazu kommt.

Bitte ergänze…

…das beste Geräusch:

Meeresrauschen

…der schönste Ort:

Fischland Darß – Ahrenshoop

…25 Jahre Bandjubiläum zu haben ist:

Fluch und Segen zugleich (lacht)

…die Zutat für einen guten Song heißt:

guter Text, gute Melodie.

…ein Album, das ich niemals missen möchte:

das erste: ‘Das Leben Ist Grausam’